iMOS iX
Eine Nestingmaschine rechnet sich erst, wenn die Programme, die darauf laufen, sauber aufgebaut sind. iMOS iX Nest ist das Modul von iMOS iX, mit dem Sie die Teile aus Ihren Aufträgen direkt aus dem Modell auf Platten legen, mit den Bearbeitungen, die in diesem Modell stecken. Keine eigene Zeichnung pro Teil und nichts, was ein zweites Mal eingetippt werden muss. Conselis richtet iX Nest so ein, wie Ihre Werkstatt arbeitet, nicht umgekehrt.
Bei der klassischen Arbeitsweise erstellt jemand für jede Platte ein Nestingprogramm: Teile zusammentragen, Konturen und Bearbeitungen übernehmen, alles von Hand auf der Platte anordnen. Jeder Zwischenschritt ist eine Fehlerquelle. Nesting-Software, die mit dem Modell arbeitet, macht diese Zwischenschritte überflüssig.
Nicht alles gehört auf die Nestingmaschine. Wer alles nestet, verliert Zeit bei Teilen, die einfacher über die Säge laufen. Die Wahl hängt vom Teil ab, nicht von der Maschine, die zufällig gerade frei ist.
Wie Sie Säge und Nestingmaschine gemeinsam organisieren, lesen Sie auf unserer Seite zu Zuschnittplan und Nesting.
Die Klagen, die wir von Betrieben mit einer Nestingmaschine hören, laufen immer auf dasselbe hinaus.
Das sind keine Probleme der Maschine. Es sind Probleme der Einrichtung und der Absprachen.
Das Modul zu installieren ist der kleinste Teil der Arbeit. Richtig zum Laufen gebracht wird es in Ihrer Werkstatt, mit Ihren Materialien und Ihren Aufträgen.
Abstand zwischen den Teilen, Randabstand auf der Platte, Fräsbahn, Faserrichtung pro Material, Mindestmaß eines brauchbaren Rests: Jeder Parameter wirkt sich auf die Plattenausnutzung aus. Wir stimmen sie auf Ihre Materialien und Ihre Maschine ab und testen das an echten Aufträgen, nicht an Beispielschränken.
Das Programm muss ohne manuelle Eingriffe auf Ihrer Maschine laufen: Aufspannung, Nullpunkt, Werkzeugnummern, Reihenfolge der Bearbeitungen und die Art, wie die Platte beim Ausfräsen gehalten wird. Dafür stimmen wir die Ausgabe auf Ihre Steuerung ab und testen direkt an der Maschine. Wie wir das je nach Steuerung angehen, lesen Sie auf der Seite zur Maschinenanbindung.
Die Restplattenverwaltung funktioniert nur, wenn die Werkstatt mitzieht. Wer misst den Rest aus, wer gibt ihn ein, wo liegt er und ab welchem Maß lohnt er sich? Wir legen diese Absprachen gemeinsam mit Ihnen fest, damit das, was im System steht, mit dem übereinstimmt, was im Regal liegt.
Wir legen mit Ihnen fest, was auf dem Etikett stehen muss, damit der nächste Arbeitsplatz etwas damit anfangen kann: Kantenanleimmaschine, Bohrmaschine oder Montage. Das Etikett ist das Bindeglied zwischen der Nestingmaschine und dem Rest der Werkstatt.
Für Schreinereien und Möbelhersteller, die eine Nestingmaschine haben oder eine in Erwägung ziehen, und für Betriebe im Innenausbau und in der Maßanfertigung, bei denen keine zwei Aufträge gleich sind. Für alle, die die Programme aus dem Modell ziehen und die Reste im Regal als nutzbaren Bestand sehen wollen.
Denken Sie über eine Nestingmaschine nach, oder läuft bei Ihnen bereits eine, die nicht bringt, was Sie sich davon versprochen haben? Schreiben Sie uns an info@conselis.group, und wir sehen uns gemeinsam an, wo es besser laufen kann.
Nesten lohnt sich, wenn Teile viele Bearbeitungen auf einer Seite haben, wenn Formteile dabei sind oder wenn Sie kleine, gemischte Serien fertigen. Große Stückzahlen rechteckiger Teile ohne Bearbeitungen laufen in der Regel zügiger über die Säge. Viele Betriebe kombinieren beides und lassen die Art des Teils über den Weg entscheiden.
Brauchbare Restplatten werden mit ihren Abmessungen und ihrem Material erfasst, damit sie bei einem späteren Auftrag wieder eingesetzt werden können. Das funktioniert nur, wenn in der Werkstatt vereinbart ist, ab welchem Maß ein Rest erfasst wird, wer ihn eingibt und wo er liegt.
Jedes genestete Teil kann ein Etikett mit den Daten bekommen, die der nächste Arbeitsplatz braucht, etwa Auftrag und Position. Welche Daten darauf stehen, legen wir gemeinsam mit Ihnen bei der Implementierung fest.