iMOS iX
Der iMOS Integration Server ist der Teil von iMOS iX, der Aufgaben ausführt, ohne dass jemand vor einem Bildschirm sitzt: Aufträge einlesen, Ausgaben erzeugen, Daten mit dem ERP und den Maschinen austauschen. Zusammen mit iX Connect sorgt er dafür, dass Daten zwischen Verkauf, Arbeitsvorbereitung und Produktion fließen, ohne dass jemand sie ein zweites Mal eintippt. Conselis richtet diese Schnittstellen für Schreinereien, Möbelhersteller und Innenausbauer ein.
In vielen Betrieben sitzt zwischen dem ERP und iMOS iX ein Mensch mit einem Klemmbrett. Der Verkauf legt einen Auftrag im ERP an. Die Arbeitsvorbereitung tippt dieselben Kundendaten, Auftragsnummern und Liefertermine erneut in iMOS ein. Nach dem Zeichnen werden Stücklisten exportiert, in eine Tabellenkalkulation übertragen und wieder ins ERP eingelesen. Für die Maschinen wird am Ende des Tages eine Reihe von Programmen erzeugt, und wer das vergisst, hält am nächsten Morgen den Zuschnitt auf. Die Folge: doppelte Eingaben, Tippfehler in Auftragsnummern und Stücklisten, die nicht mehr mit der letzten Zeichnungsversion übereinstimmen.
Der Integration Server läuft auf einem Server, nicht am Arbeitsplatz eines Konstrukteurs. Sie legen fest, welche Aufgaben er ausführt, worauf er reagiert und wann. Typische Beispiele:
Niemand wartet, bis ein Export fertig ist, und niemand muss daran denken, ihn zu starten.
Die beiden Namen werden oft gleichbedeutend verwendet, aber sie leisten nicht dasselbe. iX Connect übernimmt den Datenaustausch zwischen iMOS iX und den externen Systemen, etwa dem ERP. Der Integration Server sorgt dafür, dass dieser Austausch und die zugehörigen Aufgaben automatisch ablaufen, ohne dass jemand sie startet. Welche Kombination Sie brauchen, hängt von Ihrem ERP, Ihrem Auftragsfluss und Ihrem Maschinenpark ab.
Die Einrichtung einer ERP-Schnittstelle für iMOS beginnt nicht bei der Software, sondern bei einer Tabelle mit drei Spalten: welche Daten, in welche Richtung, zu welchem Zeitpunkt. Welches System ist für die Kundenadresse führend, das ERP oder iMOS? Darf die Arbeitsvorbereitung einen Liefertermin ändern, und muss dieser dann zurück ins ERP? Das legen wir gemeinsam mit Ihrem Verkauf, Ihrer Arbeitsvorbereitung und Ihrer Produktion fest, für jeden Datenfluss einzeln:
Wie eine Schnittstelle zwischen Arbeitsvorbereitung und ERP aufgebaut ist und was das von Ihrem ERP-Anbieter verlangt, lesen Sie auf der Seite zur ERP- und MES-Schnittstelle.
Aufträge automatisch zu verarbeiten ist nur sinnvoll, wenn es zuverlässig geschieht. Eine Schnittstelle, die hin und wieder einen Auftrag überspringt, kostet mehr Vertrauen, als sie Zeit spart.
Wir gehen von der obigen Tabelle aus und richten die Aufgaben, Dateiformate und Ordner ein, bei Bedarf gemeinsam mit Ihrem ERP-Anbieter. Bestehende Exportskripte und Ausgabeeinstellungen übernehmen wir, wo möglich, damit Ihre Maschinenbediener weiterhin dieselbe Ausgabe erhalten, die sie kennen.
Wir testen mit einer Auswahl Ihrer eigenen Aufträge aus den vergangenen Monaten: eine Standardküche, ein Badmöbel mit abweichender Tiefe, ein großer Objektauftrag und der Auftrag, der letztes Jahr schiefgelaufen ist. Für jeden Auftrag vergleichen wir, was das ERP sendet, was iMOS anlegt und was an die Maschine geht, bis alle drei übereinstimmen.
Eine Schnittstelle, die niemand im Auge behält, fällt unbemerkt aus. Wir richten sie so ein, dass fehlgeschlagene Aufgaben für einen Verantwortlichen sichtbar werden, und vereinbaren, wer eingreift und wie ein Auftrag nachträglich manuell verarbeitet wird. Nach einem Update des ERP oder von iMOS iX testen wir erneut mit derselben Auswahl an Aufträgen.
Je mehr Aufträge und je mehr Wiederholung, desto mehr bringt die Automatisierung. Zulieferer von Möbelteilen, die täglich Bestellungen erhalten, Küchenbauer mit einem festen Auftragsfluss und Innenausbauer mit großen Objektaufträgen profitieren am meisten davon. Für eine kleine Werkstatt mit einer Handvoll Aufträgen pro Woche reicht es oft, wenn die Arbeitsvorbereitung Aufträge und Ausgaben im iX Organizer sauber verwaltet, ohne automatische Verarbeitung auf einem Server.
Möchten Sie wissen, welche Daten in Ihrem Betrieb automatisch fließen können und was das von Ihrem ERP und Ihren Maschinen verlangt? Senden Sie eine kurze Beschreibung Ihrer aktuellen Arbeitsweise an info@conselis.group. Wir sagen Ihnen, wo sich Automatisierung lohnt und wo nicht.
iX Connect übernimmt den Datenaustausch zwischen iMOS iX und externen Systemen wie dem ERP. Der Integration Server sorgt dafür, dass dieser Austausch und Aufgaben wie das Einlesen von Aufträgen und das Erzeugen von Ausgaben automatisch im Hintergrund ablaufen, ohne dass jemand sie startet. Welche Kombination Sie brauchen, hängt von Ihrem ERP, Ihrem Auftragsfluss und Ihren Maschinen ab.
Typischerweise Auftragsköpfe, Kunden- und Lieferdaten sowie Verkaufspositionen vom ERP an iMOS iX; Stücklisten, Materialbedarf und Auftragsstatus zurück an das ERP; CNC-Programme, Zuschnittlisten und Etikettendaten an die Maschinen. Welche Datenflüsse sinnvoll sind, hängt davon ab, welches System für welche Daten führend ist, und das legen wir vorab gemeinsam mit Ihnen fest.
Bei der Implementierung richten wir es so ein, dass eine fehlgeschlagene Aufgabe für einen Verantwortlichen sichtbar wird, und vereinbaren, wer eingreift und wie der Auftrag nachträglich manuell verarbeitet wird. Nach jedem Update des ERP oder von iMOS iX testen wir die Schnittstelle erneut mit derselben Auswahl an Aufträgen.